"Wie groß kulturelle Unterschiede auch sein mögen, ein Lächeln kann sie verbinden" (Lisz Hirn)
"Genialität und Wahnsinn liegen so dicht beieinander, daß man manchmal die Originalität nicht erkennt." (Sabine Rausch)
Posts mit dem Label Gedicht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gedicht werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 21. Februar 2012

Serie: Gedichte meiner Jugend - Teil 3

Das Problem

Das Problem ist nicht zu lieben,
1. das Problem ist geliebt zu werden.
2. das Problem ist es zu tun.

AS, 02.09.2007

Heute musste ich lange über diese Zeilen nachdenken. Ein Sinn hat sich dann dennoch ergeben.
Gute Nacht euch


Zum Haupttext
Teil 1
Teil 2

Dienstag, 7. Februar 2012

Serie: Gedichte meiner Jugend - Teil 2

Paranormal


Menschen, die über dich reden,
dein Herz mit harten Tritten treten,
sind es nicht wert dich gut zu kennen,
oder sich dein Freund zu nennen.

(AS, 01.09.07)

Zum Haupttext
Zum Teil 1

Donnerstag, 2. Februar 2012

Serie: Gedichte meiner Jugend - Teil 1

Zeit! oder Memo an mich selbst


Warum denken Menschen an die Vergangenheit,
wenn sie jetzt ihr Leben leben.
Was verschweigt ein Mensch,
der seine Vergangenheit nicht preisgibt?

Er verschweigt nicht!
Er schützt dich!
Dieser Mensch lebt die Zukunft
und du hast es nicht verstanden.

(AS, 02.09.07)

Zum Haupttext

Mittwoch, 1. Februar 2012

Serie: Gedichte meiner Jugend

Beim schreiben von "Illusion von Winter" kam mir ein Gedanke, der mich nicht mehr losgelassen hat - Das blaue Heft! Ihr könnt nicht wissen, worum es sich dabei handelt, aber das blaue Heft war eine Art Bibel für mich. Jeden kreativen Gedanken, Kummer und Freude hab ich darin festgehalten. Nun ist dies schon einige Jahre her, ich war damals 15 oder 16. Und doch musste dieses Heft noch irgendwo existieren. Obwohl ich also jede Menge Arbeit liegen hatte begab ich mich auf die Suche. Nach zwei Umzügen und zahlreichen Verstecken, um es vor neugierigen Blicken zu schützen,

Freitag, 27. Januar 2012

Illusion von Winter

Aufgewühlt und still,
im Warmen sitzend 
den Blick nach draußen gewandt.

Du neben mir,
die Augen leuchtend.
Ich neben dir.

Von Liebe getragen,
eine Berührung,
ein Kuss,
Leere.

Schneetreiben und Kälte,
wie in Gedanken und Herz.
Erfrorene Stille,
eilende Zeit.




Mittwoch, 12. Oktober 2011

Nichts als heiße Luft...

Seit nahezu 12 Tagen bin ich nun rauchfrei (mehr dazu demnächst) und beinahe passend dazu ein herrliches Gedicht von Dirk Bernemann....


Samstag, 1. Oktober 2011

September

Wenn es um acht schon dunkel ist,
und man den Badesee vermisst,
dann ist Oktober.

Die Blätter bunt, der Himmel grauer,
Studenten werden wieder schlauer.
Die Menschen lesen wieder mehr,
besonders Blogger freut das sehr.

Die Zeit verrinnt so wie das Leben,
und Trauben sieht man an den Reben.
Hat man dann Internet parat,
lohnt sich ein Blick auf traubensalat.

Und jetzt zur Septemberstatistik:

Klicks gesamt: 1950

beliebtester Post im September: Semesteranfangspartys
meist genutzte Zugriffsquelle: google.de
Posts bisher: 99
Seitenaufrufe aus:  7 Ländern


Mittwoch, 7. September 2011

Ich weiß nicht mehr - Theresa Hahl

Ich weiß nicht mehr. Warum hab ich früher gedacht, dass es nie regnet.
Denn die Sonne scheint doch strahlend hell, wenn jemand lacht.
Und, dass es nur dann Wellen gibt, wenn ein Wal eine Bauchlandung macht.
Dann dachte ich: Alle Menschen sind traurig bei Regen.

Dienstag, 23. August 2011

Zukunftsverweigerer - Till Reiners

Irgendwo, trifft man sie ja immer - Zukunftsverweigerer! Irgendeiner ist ja immer nicht bei Facebook und irgendeiner ist dann immer ganz schön stolz, wie selbstbestimmt er geblieben ist und die volle Kontrolle über seine Daten hat. Ich dagegen bin froh, dass wenigstens eine Hand voll Unternehmen an meinem Leben teilhaben. Aber bitte, behalt deine Daten! Herzlichen Glückwunsch - niemand kennt deine E-Mail-Adresse - Gott sei Dank! Wenn du jemandem deine E-Mail-Adresse gibst stehst du ja quasi nackt vor ihm. Was habt ihr eigentlich gemacht, als der Vorgänger von Facebook rausgekommen ist, dieses...Telefonbuch. Da steht Name und Adresse drin, das ist doch der Wikigate des kleinen Mannes. Aber Zunkunftsverweigerer sind

Montag, 1. August 2011

Der Sommer eines Lebens

Als ich heut durch die Straßen ging,
da fiel mir etwas auf,
dass kann doch hier kein Sommer sein,
zu scheiße bin ich drauf.


Sonntag, 24. Juli 2011

Gedicht über eine Frau - Moritz Neumeier

Ich habe dir von Anfang an gesagt, wie viel ich dir geben kann.
Und du?
Du hast auch gar nicht lange nachgefragt und nahmst dir meinen Nebenmann.

Weißt du? Wenn ich dich sehe wird mir tatsächlich schlecht.
Meine Knie sind weich und das Zittern ist echt.
Ich hab das in Filmen gesehen, - wie die Menschen dann sind:
stotternd und schüchtern, wie ein hilfloses Kind
...aber das waren Filme - Du bist Realität,
du bist die Hollywoodszene die vor mir steht.